Rice and Shine

Rice and Shine

Ein vietdeutscher Podcast mit Minh Thu Tran und Vanessa Vu

Black Lives Matter

Black Lives Matter

In dieser Folge hört ihr nicht wie gewohnt Minh Thu und Vanessa, sondern drei unglaublich coole Schwarze Frauen: Azeret, Sandrine und Natasha. Denn nach dem Tod von George Floyd und den Black Lives Matter Protesten kann und soll es nicht um uns gehen. Wir wollen selbst zuhören und dazulernen: Wie geht es Schwarzen Menschen in Deutschland gerade, was wünschen sie sich von uns anderen PoC? Wir wollten das nicht in kurzen, knackigen Zitaten wissen, sondern sie ohne lenkende Fragen frei sprechen lassen. Deswegen haben wir das Mikro wieder einmal komplett aus der Hand gegeben und sind sehr dankbar für den Austausch über Community-Grenzen hinweg.

Unsere Arbeit unterstützen:
- Monatlich: steady.fm/riceandshine
- Einmalig: paypal.me/riceandshinepodcast

Spendenempfehlungen:
- Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V. (ISD)
- Each One Teach One e.V. (EOTO)
- Center for Intersectional Justice e.V. (CIJ)

Wie Viets Masken nähen

Viele Vietnames*innen sind in den Achtzigern als Vertragsarbeiter*innen in die DDR gekommen und haben dort in der Textilindustrie gearbeitet. Als 2020 Corona nach Deutschland kam, haben sie die Not an Schutzausrüstung gesehen und sind an ihre Nähmaschinen zurückgekehrt. Wir haben mit drei Vietnames*innen aus ganz Deutschland gesprochen, die während der Pandemie Stoffmasken nähen und verschenken oder verkaufen: Phạm Thu Khuê aus Köln, Hương aus Werdau und Phúc Hải aus Berlin. Außerdem erklärt uns Dr. Nguyễn Thanh Phương, leitender Oberarzt im Klinikum St. Georg in Leipzig, wie wirksam selbstgenähte Stoffmasken sein können.

In unserer Rubrik #FrageAnAsiaten diskutieren wir, welche Phở die bessere ist: Phở Hà Nội oder Phở Sài Gòn.

Unsere Arbeit könnt ihr auf Steady unterstützen: www.steady.fm/riceandshine

Meditieren mit Main Huong 5: Lächel-Meditation

In dieser fünften und letzten buddhistischen Achtsamkeitsübung begleitet euch die Psychologin Main Huong Nguyen durch eine Lächel-Meditation. Die Übung kann euch helfen, negative Emotionen zu umarmen und zu transformieren. Die Idee ist, durch das Lächeln eine Verbindung zwischen Körper und Geist zu schaffen: Lächelt der Körper, kann auch der Geist dazu gebracht werden, in einen heilsamen, wohlwollenden Zustand zu kommen. Sucht euch dafür einen ruhigen Ort, macht es euch bequem und lasst Main Huongs Stimme euren Atem begleiten. Eine detaillierte Einführung in alle Übungen hört ihr in der Folge "Gefühlschaos" ab Minute 32:15.
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1. Einatmend, bin ich mir meines Körpers bewusst.
Ausatmend, lächle ich meinem Körper zu.
Körper – Zulächeln

2. Einatmend, bin ich mir des Schmerzes in meinem Körper bewusst.
Ausatmend, lächle ich dem Schmerz in meinem Körper zu.
Schmerzen im Körper – Zulächeln

3. Einatmend, bin ich mir des Schmerzes in meinem Geist bewusst.
Ausatmend, lächle ich dem Schmerz in meinem Geist zu.
Schmerzen im Geist – Zulächeln

4. Einatmend, bin ich mir des Gefühls der Angst in mir bewusst.
Ausatmend, lächle ich dem Gefühl der Angst in mir zu.
Angst – Zulächeln

5. Einatmend, bin ich mir des Gefühls der Unsicherheit in mir bewusst.
Ausatmend, lächle ich dem Gefühl der Unsicherheit in mir zu.
Unsicherheit – Zulächeln

6. Einatmend, bin ich mir des Gefühls der Traurigkeit in mir bewusst.
Ausatmend, lächle ich dem Gefühl der Traurigkeit in mir zu.
Traurigkeit – Zulächeln

7. Einatmend, bin ich mir des Gefühls der Wut in mir bewusst.
Ausatmend, lächle ich dem Gefühl der Wut in mir zu.
Wut – Zulächeln

8. Einatmend, bin ich mir des Gefühls der Eifersucht in mir bewusst.
Ausatmend, lächle ich dem Gefühl der Eifersucht in mir zu.
Eifersucht – Zulächeln

9. Einatmend, bin ich mir meines Körpers bewusst.
Ausatmend, lächle ich meinem Körper zu.
Körper – Zulächeln
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Die Übung stammt aus dem Buch "Creating True Peace" von dem vietnamesischen Zen-Buddhisten Thích Nhất Hạnh. Main Huong hat sie aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.

Disclaimer: Bei schweren Krisen können Achtsamkeitsübungen nur bedingt helfen. Lasst euch da bitte professionell helfen. Für akute Krisensituationen gibt es lokale, psychiatrische Notdienste, ansonsten müssten sich auch jetzt noch Therapeut*innen finden lassen.

Vietdeutsche Comedy feat. Mai My

Ha: Eine Nicht-Corona-Folge (denn wir haben sie schon vorher aufgenommen)! Wenige Menschen können ihre vietnamesische Mutter so gut nachahmen wie Stand-Up-Comedian Mai My. Wir sprechen mit ihr über starke Mütter, über Humor jenseits kultureller Grenzen, über US-amerikanische Vorbilder und wie sie es schafft, ihre kleine Tochter auf Vietnamesisch zu erziehen.

Bei #FrageAnAsiaten geht es um Unterschiede zwischen asiatischen Menschen in den USA und in Deutschland.

Folgt Mai My auf Instagram @mother.lord oder auf facebook.com/Mother.lord

Wenn ihr unsere Arbeit finanziell unterstützen wollt, könnt ihr das bei Steady tun: steady.fm/riceandshine

Erwähnte (asiatische) Comedians:
- Bobby Lee
- Fung Bros
- Wong Fu Films
- Ryan Higa aka Nigahiga
- Ali Wong
- Ronny Chieng
- Ken Jeong
- Tutty Tran
- Erika Ratcliffe

Weitere Tipps
- Bei "Horami Radio" gibt es Kindergeschichten auf Vietnamesisch
- Bei "Hãy ở nhà" gibt es Corona-Infos auf Vietnamesisch, auch Tipps für Selbstständige
- Auf InstaTV veröffentlichen wir ab dem 26. April jeden Sonntag Yoga mit Lina Tran. Zu finden auf unserem Insta-Profil: @riceandshine.podcast

Meditieren mit Main Huong 4: Bauchatmung

Im vierten Teil unserer kleinen Achtsamkeits-Serie begleitet euch Main Huong durch eine Übung, mit der ihr euch mithilfe der Bauchatmung um starken Emotionen kümmern könnt. Sucht euch dafür einen ruhigen Ort, macht es euch bequem und lasst Main Huongs Stimme euren Atem begleiten. Eine detaillierte Einführung in alle Übungen hört ihr in der Folge "Gefühlschaos" ab Minute 32:15.

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1. Einatmend, bringe ich meine ganze Aufmerksamkeit runter zu meinem Bauch.
Ausatmend, bringe ich meine ganze Aufmerksamkeit runter zu meinem Bauch.
Bauch – Bauch

2. Einatmend, verbleibe ich auf der Höhe meines Bauches.
Ausatmend, verbleibe ich auf der Höhe meines Bauches.
Höhe des Bauches – Verbleiben

3. Einatmend, bin ich mir bewusst, wie sich mein Bauch hebt.
Ausatmend, bin ich mir bewusst, wie sich mein Bauch senkt.
Bauch hebt sich – Bauch senkt sich

4. Einatmend, bin ich mir bewusst, dass meine Einatmung, schnell, flach und ungleichmäßig ist.
Ausatmend, bin ich mir bewusst, dass meine Ausatmung, schnell, flach und ungleichmäßig ist.
Einatmen – Ausatmen

5. Einatmend, bin ich mir bewusst, dass meine Einatmung, sich beruhigt.
Ausatmend, bin ich mir bewusst, dass meine Ausatmung sich verlangsamt
Beruhigen – Verlangsamen

6. Einatmend, bin ich mir bewusst, dass mein Ärger, meine Verzweiflung, mein Leid nachlassen.
Ausatmend, bin ich mir bewusst, dass mein Ärger, meine Verzweiflung, mein Leid nachlassen.
Starke Emotionen – Nachlassen

7. Einatmend, bin ich mir bewusst, dass mein Ärger, meine Verzweiflung, mein Leid vergangen sind.
Ausatmend, bin ich mir bewusst, dass mein Ärger, meine Verzweiflung, mein Leid vergangen sind.
Starke Emotionen – Vergangen

8. Einatmend, bin ich mir meiner Stabilität bewusst.
Ausatmend, lächle ich meiner Stabilität zu.
Stabilität – Lächeln

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Die Übung stammt aus dem Buch "Creating True Peace" von dem vietnamesischen Zen-Buddhisten Thích Nhất Hạnh. Main Huong hat sie aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.

Disclaimer: Bei schweren Krisen können Achtsamkeitsübungen nur bedingt helfen. Lasst euch da bitte professionell helfen. Für akute Krisensituationen gibt es lokale, psychiatrische Notdienste, ansonsten müssten sich auch jetzt noch Therapeut*innen finden lassen.

Meditieren mit Main Huong 3: Umarmen und Nähren von positiven Emotionen

Wir veröffentlichen jede Achtsamkeitsübung mit der Psychologin Main Huong Nguyen. Diese Woche begleitet sie euch durch eine Übung, um positive Emotionen zu umarmen und zu nähren. Sucht euch dafür einen ruhigen Ort, macht es euch bequem und lasst Main Huongs Stimme euren Atem begleiten. Eine detaillierte Einführung in alle Übungen hört ihr in der Folge "Gefühlschaos" ab Minute 32:15.
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Einatmend, bin ich mir meiner Einatmung bewusst.
Ausatmend, bin ich mir meiner Ausatmung bewusst.
Ein – Aus.

Einatmend, erfahre ich Ruhe.
Ausatmend, lächle ich der Ruhe in mir zu.
Ein – Ruhe
Aus – meiner Ruhe zulächeln.

Einatmend, erfahre ich Freude.
Ausatmend, lächle ich der Freude in mir zu.
Ein – Freude
Aus – meiner Freude zulächeln.

Einatmend, erfahre ich Gleichmut.
Ausatmend, lächle ich der Gleichmut in mir zu.
Ein – Gleichmut
Aus – meinem Gleichmut zulächeln.

Einatmend, erfahre ich Glück.
Ausatmend, lächle ich dem Glück in mir zu.
Ein – Glück
Aus – meinem Glück zulächeln.
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Die Übung stammt aus dem Buch "Creating True Peace" von dem vietnamesischen Zen-Buddhisten Thích Nhất Hạnh. Main Huong hat sie aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.

Disclaimer: Bei schweren Krisen können Achtsamkeitsübungen nur bedingt helfen. Lasst euch da bitte professionell helfen. Für akute Krisensituationen gibt es lokale, psychiatrische Notdienste, ansonsten müssten sich auch jetzt noch Therapeut*innen finden lassen.

Meditieren mit Main Huong 2: Bodyscan

Im zweiten Teil unserer kleinen Serie mit Achtsamkeitsübungen macht die Psychologin Main Huong Nguyen mit euch einen Bodyscan. Sie kann euch helfen, in den gegenwärtigen Moment zu kommen und eure Körper bewusst zu spüren. Sucht euch dafür einen ruhigen Ort, macht es euch bequem und lasst Main Huongs Stimme euren Atem begleiten. Eine detaillierte Einführung in die Übungen hört ihr in der Folge "Gefühlschaos" ab Minute 32:15.

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Leg dich auf den Rücken. Die Arme seitlich am Körper.
Mach es dir bequem. Sei dir des Bodens unter der gewahr,
und des Kontaktes zwischen Körper und Boden.

Werde dir deines Atems bewusst.
Wie du ein- und ausatmest.
Nimm deine Bauchdecke war.
Die sich beim Ein- und Ausatmen hebt und senkt. 

Einatmend wendest du deine Aufmerksamkeit den Augen zu.
Ausatmend entspannst du deine Augen.
Lass die Augen zurück in den Kopf sinken.
Lasse die Spannungen in allen kleinen Muskeln im Augenbereich los.
Unsere Augen erlauben uns, ein Paradies an Farben und Formen zu sehen.
Lasse die Augen zur Ruhe kommen.
Sende deinen Augen Liebe und Dankbarkeit.

Einatmend bringe deine Aufmerksamkeit zu deinem Mund.
Ausatmend entspannst du deinen Mund.
Lasse die Spannungen um deinen Mund los.
Die Lippen sind die Blüten einer Blume.
Lass ein sanftes Lächeln auf deinen Lippen erblühen.
Das Lächeln löst die Spannung in den hunderten von Gesichtsmuskeln auf.
Spüre, wie sich die Spannung in deinen Wangen auflöst.
Im Kiefer, in deiner Kehle.

Einatmend bringt du deine Aufmerksamkeit zu deinen Schultern.
Ausatmend entspannst du deine Schultern.
Lass sie in den Boden sinken.
Und lass all die angesammelten Spannungen in den Boden abfließen.
Wir laden uns so viel auf unsere Schultern.
Sorg für deine Schultern und entspanne sie.

Einatmend werd dir deiner Arme gewahr. 
Ausatmend entspanne deine Arme.
Lasse deine Arme in den Boden sinken.
Die Oberarme, die Ellbogen, die Unterarme,
die Handgelenke, die Hände, Finger.
Die winzigen Muskeln.
Beweg deine Finger ein wenig, wenn du magst,
um die Muskeln zu entspannen.

Einatmend bringst du deine Aufmerksamkeit zu deinem Herzen.
Ausatmend lässt du dein Herz sich entspannen.
Wir haben unser Herz lange Zeit vernachlässigt:
Durch die Art wie wir arbeiten, essen,
und mit Angst und Stress umgehen.
Doch unser Herz schlägt für uns Tag und Nacht.
Umarme dein Herz mit Achtsamkeit und Sanftheit.
Versöhne dich mit deinem Herzen, und trage Sorge für dein Herz.

Einatmend bringe deine Aufmerksamkeit zu deinen Beinen.
Ausatmend lässt du deine Beine entspannen.
Löse alle Spannungen in deinem Bein auf.
Die Oberschenkel, die Knie, die Unterschenkel,
die Waden, die Knöchel, die Füße, die Zehen.
All die winzigen Muskeln in den Zehen.
Vielleicht mögen sich die Zehen ein wenig bewegen,
um ihnen zu helfen, sich zu entspannen.
Sende deinen Zehen eine Liebe und Fürsorge.

Einatmend, ausatmend, fühlt sich der ganze Körper leicht.
Wie Seegras auf Wasser.
Du musst nirgends hingehen und nichts tun. 
Du bist frei wie die Wolke am Himmel.

Bringe deine Aufmerksamkeit zurück zu deinem Atem. 
Zu deiner Bauchdecke, die sich hebt und senkt.
Dem Atem folgend wirst du dir deiner Arme und Beine bewusst.
Vielleicht magst du dich ein wenig bewegen und strecken.
Steh auf, wenn du bereit dazu bist und wenn du magst,
kannst du deine Hand aufs Herz legen und dich bei deinem Körper bedanken.

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Die Übung stammt aus dem Buch "Die Heilkraft buddhistischer Psychologie" von dem vietnamesischen Zen-Buddhisten Thích Nhất Hạnh.

Disclaimer: Bei schweren Krisen können Achtsamkeitsübungen nur bedingt helfen. Lasst euch da bitte professionell helfen. Für akute Krisensituationen gibt es psychiatrische Notdienste, ansonsten müssten sich auch jetzt noch Therapeut*innen finden lassen.

Meditieren mit Main Huong 1: Achtsames Atmen

Wie umgehen mit starken Gefühlen? Die Psychologin und Buddhistin Main Huong glaubt, dass wir in den meisten Fällen schon alles in uns haben, um uns selbst zu helfen. Ab sofort veröffentlichen wir wöchentlich von ihr geleitete Meditationen, den Beginn macht das Achtsame Atmen. Sucht euch dafür einen ruhigen Ort, macht es euch bequem und lasst Main Huongs Stimme euren Atem begleiten. Ein ausführliches Intro zu den Übungen hört ihr in der Folge "Gefühlschaos" ab Minute 32:15.
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Einatmend bin ich mir nur meiner Einatmung bewusst.
Ausatmend bin ich mir nur meiner Ausatmung bewusst.
Ein – Aus.

Einatmend bin ich mir bewusst, dass meine Einatmung tiefer wird.
Ausatmend bin ich mir bewusst, dass meine Ausatmung tiefer wird.
Tief – Tief.

Einatmend bin ich mir bewusst, dass meine Einatmung langsamer wird.
Ausatmend bin ich mir bewusst, dass meine Ausatmung langsamer wird.
Langsam – Langsam.
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Die Übung stammt aus dem Buch "Creating True Peace" von dem vietnamesischen Zen-Buddhisten Thích Nhất Hạnh, Main Huong hat sie übersetzt.

Disclaimer: Bei schweren Krisen können Achtsamkeitsübungen nur bedingt helfen. Lasst euch da bitte professionell helfen. Für akute Krisensituationen gibt es psychiatrische Notdienste, ansonsten müssten sich auch jetzt noch Therapeut*innen finden lassen.

Gefühlschaos

Es war alles ein bisschen viel die letzten Wochen: Der antiasiatische Rassismus seit dem Corona-Ausbruch, der rechtsextreme Terroranschlag in Hanau, und jetzt diese Pandemie. Nun wollen wir darüber reden, wie wir persönlich mit starken Gefühlen wie Angst oder Überforderung umgehen. Wir bekommen dabei Hilfe von einem ehemaligen Gast: Die Psychologin Main Huong Nguyen hat fünf Übungen für uns, die wir unter ihrer Anleitung machen können. Die Einführung hört ihr ab 32:15 min, die Übungen veröffentlichen wir im Wochentakt, damit ihr gut durch die nächste Zeit kommt. Bleibt gesund & achtet aufeinander!

Geburtstagsfolge

Wie schnell die Zeit vergeht: Vor genau zwei Jahren hatten wir unsere erste Folge veröffentlicht. Zum Geburtstag haben wir uns Voicemails von euch gewünscht, und diesmal habt IHR uns zum Lachen und Weinen gebracht. Danke! Hört rein, um zu erfahren, was wir in den zwei Jahren gelernt haben, was uns heute peinlich ist und wohin wir in Zukunft mit dem Podcast wollen.

Bei #FrageAnAsiaten geben wir Erste-Hilfe-Tipps gegen rassistische Anfeindungen durch Corona-Panik.